Medizin

11.07.2007 | Christian Riedel | Medizin
Training fürs Gehirn

Sport trainiert nicht nur den Körper. Auch das Hirn profitiert von regelmäßiger Bewegung. Die Leistung des Gehirns nimmt mit zunehmendem Alter stetig ab. Um die Leistungsfähigkeit des Hirns zu erhalten, trainieren viele ihr Denkorgan, indem sie es regelmäßig fordern, zum Beispiel mit Rätseln oder Gedächtnistraining. Das soll die grauen Zellen in Trab halten ähnlich wie Sport den Körper in Schwung hält. Aber Hirnjogging reicht nicht aus, um das Hirn auch bis ins hohe Alter hinein fit zu halten.

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11.06.2007 | Christian Riedel | Medizin
Rauchstopp kann Re-Infarkt verhindern

Wer nach einem Herzinfarkt aufhört zu rauchen, reduziert das Risiko eines erneuten Infarkts um bis zu 60 Prozent. Damit ist das Rauchen oder besser gesagt das Aufhören damit die wirkungsvollste Einzelmaßnahme in der Sekundärprävention.

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09.05.2007 | Dr. med. Markus Klingenberg | Medizin
Warum mit einer Laktatanalyse trainieren?

Jeder hat bestimmt schon einmal etwas in diese Richtung gehört: "Du musst mit einem Puls von 130 trainieren!" oder "Nimm 180 minus Lebensalter und Du hast Deinen Trainingspuls!". Aber stimmt diese Empfehlung auch?

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